Wieso?
Als ich damals in Locarno über Spotty
stolperte, war es Liebe auf den ersten Blick. Er sollte abgegeben
werden und ist dann kurz darauf auch schon bei uns eingezogen.
Seine Vorgeschichte hat mich sehr betroffen gemacht (so
soll ein Hund nicht aufgezogen und gehalten werden!) und deshalb
war mir schon bald klar: ich will mehr! Mehr Hundeglück,
mehr Beagle, aber hauptsächlich auch mehr Engagement
und Verantwortung der Rasse selbst gegenüber! Spotty
zu liebe habe ich also Breeze zu
mir geholt, schon damals mit der Hoffnung, später mit
ihr züchten zu können.
Der Zwingername "di Casa Libra" ist seit
Ende 2004 bei der FCI
("Fédération Cynologique Internationale")
registriert und international geschützt. Ich und
meine Hundinis haben inzwischen 43 fehlerfreie Welpen
in zwei Generationen grossgezogen.
Internet sei Dank ;-)) stand ich nie alleine da: ich habe
das riesengrosse Glück die Unterstützung, das Vertrauen
und die Freundschaft von verschiedenen Hunde- und Beaglezüchtern
im In- und Ausland gewonnen zu haben, die mir ihr fundiertes
Wissen über Zucht, Beagle und deren Linien sehr gerne
weitergeben haben und mich jederzeit unterstützten
besonders Alexandra gilt mein spezieller Dank, die mir schon
vor meinem ersten Wurf rund um die Uhr mit Rat und Tat zur
Seite stand, mir auch mal den Kopf zurechtrückte und
immer noch ihre schützende Hand über mich und "ihre"
Beagles hält.
Der Beagle-Virus hat mich voll erwischt vieles in
meinem Leben dreht sich seit Jahren um Beagle und Hunde im
allgemeinen und mein Wunsch nach noch mehr Wissen hörte
deshalb auch nicht beim kiloweisen Lesen von Büchern
oder dem regelmässigen
Besuch von Weiterbildungskursen und -seminaren auf, sondern
hat mich veranlasst, 2009 die Ausbildung zur Welpen(spiel)gruppenleiterin SKG
zu absolvieren.
Die Hundezucht und auch die Shows
sind mein zeitaufwändiges, teures Hobby, auf welches
ich noch nicht verzichten möchte, so lange ich es mir
zeitlich und finanziell leisten kann. Zu gross ist die Freude
diese kleinen Hundekinder auf die grosse weite Welt vorbereiten
zu können so erlebe ich das Abenteuer Natur hautnah,
versinke für die Zeit der Trächtigkeit und der Welpenaufzucht
ganz in meine kleine Beaglewelt... und deshalb ist bei uns
Ende 2011 Tiffany aus Dänemark,
meine neue Zukunftshoffnung für die Weiterzucht, eingezogen.
Glück auf vier Pfoten — eine Liebeserklärung
Meine Hunde sind mein ganzes Glück.
Sie spielen eine sehr sehr grosse Rolle in meinem Leben. Aber
ich lebe nicht ausschliesslich für meine Hunde,
sondern mit ihnen ...ein feiner aber grosser Unterschied,
besonders was die Erziehung angeht!
Wir sind ein Team, in dem es klare Spielregeln gibt, die auch
eingehalten werden, und nur deshalb ist ein so enges Zusammenleben
im Haus überhaupt möglich. Meine Hunde beanspruchen
einen sehr grossen Platz in meinem Herzen, sie sitzen mit
mir auf dem Sofa und führen ein völlig normales
(Familien-)Hunde-Leben mit ausgedehnten und abwechslungsreichen
Spaziergängen mit viel Freilauf, liegen anschliessend
zufrieden schnarchend auf meinen Füssen wenn ich arbeite,
kommen mit in die Stadt einen Cappuccino trinken oder eine
Pizza essen, wir besuchen zusammen Hunde- oder Menschenfreunde
oder laufen auch regelmässig über den Markt in Italien
einkaufen. Sie wissen sich (meistens ;-)) zu benehmen, egal
wo, ob daheim, im Restaurant oder auf Reisen im Hotel. Als
selbständig Erwerbende (mit HomeOffice) bin ich glücklicherweise
in der Gestaltung
meiner Arbeitszeit sehr flexibel anders könnte
ich meinen vierbeinigen Familienmitgliedern gar nicht gerecht
werden jeder soll sich nämlich nicht nur als Rudelmitglied
sondern auch als mein ganz persönlicher Liebhabhund fühlen
dürfen, optimal betreut und gefördert. Wie sonst
könnte ich Beagle-Interessenten glaubhaft informieren
was die Bedürfnisse und Ansprüche dieser Rasse sind,
wenn ich es nicht selbst vorlebe? Meine Hunde dürfen
deshalb auch immer noch in die Hundeschule wenn sie aus dem
Gröbsten raus sind (natürlich auch einzeln), und
ich gestehe ab und zu auch auf's Bett.
Ich liebe meine Hundinis, möchte die Zeit mit ihnen
nicht mehr missen und mein altes "hundeloses" Leben
definitiv nicht zurück!! Ohne Beagle(s) bin ich nur ein
halber Mensch ;-)) ... frei nach Hildegard von Bingen
Gib dem Menschen einen
Hund und seine Seele bleibt gesund.
Meine Zucht-Philosophie
Die Beagles di Casa Libra haben 2009 und 2011 den Pokal
für die beste Zuchtgruppe des Schweizer Beagle Clubs
gewonnen :-)). Aber in allererster Linie erhoffe ich mir liebenswerte
und gesunde Welpen, die ihre Familie glücklich machen
(...und sie ihn ;) vom Extérieur her gefällt
mir der Beagle höchstens mittelgross, mit einem einen
Blick der Herzen schmelzen lässt und natürlich sollte
er auch sonst dem Rasse-Standard
möglichst in sehr hohem Masse entsprechen.
...from Ticino with love ♥
Ich lege ganz besonderen Wert auf eine abwechslungsreiche,
menschenbezogene Welpenzeit. Nur Welpen von zufriedenen, charakterfesten
Müttern und aus individuell aufgezogenen Würfen
haben die Chance auf einen guten Start ins Leben und eine
glückliche und gesunde Zukunft.
Und Zucht fängt für mich schon sehr viel früher
an als bei der Aufzucht der Welpen nämlich mit
der bewussten Auswahl nicht nur der Mutterhündin, sondern
auch des Deckrüden (er soll meine Hündin in Charakter
und Extérieur ergänzen) und hört auch nicht
an der Landesgrenze auf. Im Hinblick auf die doch sehr kleine
Zuchtpopulation in der Schweiz und als mein persönlicher
Beitrag zur Erhaltung der genetischen
Vielfalt habe ich bisher ausschliesslich Deckrüden
aus dem Ausland eingesetzt.
Mein mir selbst auferlegter Ehrenkodex beinhaltet ausserdem,
dass ich die Anzahl Würfe pro Hündin auf weniger
als das vom Beagle Club erlaubte Mass beschränke
schliesslich wohnen meine Hündinnen in erster Linie zu
meiner Freude hier und müssen sich nicht den Lebensunterhalt
mit möglichst vielen Welpen "verdienen"
und normalerweise Paarungen nicht wiederhole (wenn ja dann
auch nur wenn der erste Wurf nicht nur fehlerfrei sondern
insgesamt auch höchst vielversprechend war).
Und Zucht hört für mich auch nicht nach der Abgabe
der Welpen auf: Meine Welpen bleiben "meine" Hunde,
auch wenn ich sie in die Obhut anderer Menschen gebe. Deshalb
an dieser Stelle unbedingt auch ein ganz grosses Danke an
alle lieben Leute, die mich und meine Hundinis begleiten,
die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und mich am weiteren
Leben meiner Nachzucht teilhaben lassen... Meine Beaglefamilie
wird immer grösser, zum Teil sind sogar für mich
wichtige Freundschaften entstanden (... so weit und doch so
nah...).
Und ich danke auch schon jetzt im Voraus an die Menschen,
die uns noch begegnen werden, offen auf uns zugehen und sich
gemeinsam mit mir auf das "Abenteuer Beagle" einlassen
;-)).
PS: Mein Engagement für die Rasse hört nicht bei
meinen eigenen Hunden auf — im Hinblick auf "noch
mehr Info's in Sachen Beagle" habe ich eine getrennte
Info-Site
erstellt und seit ein paar Jahren pflege ich ausserdem die
Website des Schweizer
Beagle Clubs und wirke auch im Vorstand mit. Mit allem
hoffe ich den Beagles und dem Hund allgemein zu dienen.
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La mia storia
Spotty è arrivato
da me in autunno 2003 - chi l'aveva prima non lo voleva più
dopo un paio di mesi... Ma per me era chiaro subito: vorrei
di più, vorrei poter fare qualcosa per questa splendida
razza e così nell'estate 2004 sono andata in Germania
per accquistara Breeze (già
in questo momento con l'idea di poter avere dei cuccioli con
lei). Alla fine del 2004 ho registrato il mio allevamento
presso il Beagle Club Svizzero e la FCI
("Fédération Cynologique Internationale").
Beagles are like a chocolate bar you cannot
just have one!
Nel frattempo sono passati più di otto anni. Breeze
non è diventata solamente una bellissima femmina ma
una splendida mammina per i suoi cuccioli e la fondatrice
dei Beagles di Casa Libra, esattamente come lo desideravo
allora. Ho cresciuto 43 cuccioli in 6 cucciolate
quattro di loro sono diventati cani riprodutrici, tre vanno
a caccia e alcuni sono regolarmente presenti in esposizioni
di bellezza, ma tutti quanto sono cani di famiglia adorati
e amati.
Una
dichiarazione d'amore
I miei cani sono tutta la mia felicità.
Loro sono membri di famiglia a tutti costi. Loro fanno parte
della mia vita quotidiana, vivono e dormono con me in casa
non esistono box ma stanno con me sul divano a guardare
la TV, occupano una grande parte del mio cuore e per il resto
fanno una vita normale da cane di famiglia con tante passeggiate,
vengono a bere il cappuccino con me o mi accompagnono al mercato,
sono liberi di girovagare in casa ed in una parte del giardino
ma preferiscono stare sui miei piedi mentre lavoro.
Il mio allevamento
Il mio allevamento è e sempre rimarrà di tipo
amatoriale ed è basato sul grande amore che nutro per
questa magnifica razza. Le cucciolate vengono programmate
con largo anticipo analizzando in modo scrupoloso i pedigree
dei genitori. Presso il mio allevamento nascono poche cucciolate
all'anno generalmente non ho più di una o al
massimo due cucciolate all'anno, e in ogni caso ho sempre
soltanto una cucciolata nello stesso momento in modo da seguire
i cuccioli al meglio e potere effettuare un ottimale socializzazione
(il processo tramite cui un cane impara a relazionarsi con
le persone, con altri cani e con il suo ambiente). Certo,
il cane continuerà ad imparare durante tutta la vita;
tuttavia, i primi 1-2,5 mesi sono il periodo in cui le esperienze
buone o cattive hanno un effetto che perdura
maggiormente nel tempo. Queste esperienze diventano allora
critiche per il futuro del cane ed avranno un effetto duraturo
sul suo comportamento. Le cose che un cucciolo impara a conoscere
nelle prime 16 settimane nella sua vita gli rimangono
impressi per tutta la sua vita. O meglio: il cervello di un
cucciolo si può formare soltanto se viene stimolato.
Mi permetto di citare qualcuno, che è venuto a
trovarci:
"Ciao Andrea
volevamo ringraziarti ancora x ieri, per il tempo ci hai
dedicato. E' stato molto utile x conoscere da vicino i beagles.
Dobbiamo ammettere che se prima ci piacevano ora li adoriamo!
Tornando verso casa abbiamo pensato più volte di tornare
indietro x poter stare ancora un po' con loro.
La tua passione x questi cani ed il rapporto che hai con
loro ci hanno dapprima stupiti, perché ci immaginavamo
un "allevamento" in maniera diversa, ma poi siamo
rimasti contagiati.
D'istinto ne prenderemmo subito uno da accogliere nella nostra
casa, ma preferiamo pensarci ancora bene perché vogliamo
essere sicuri di poter dare al beagle gli spazi ed il tempo
che ha bisogno.
Speriamo di vederci presto
A. + P."
Penso che queste parole contengono tutto quello che c'è
da dire sul tipo del allevamento...
Info allevamento
In Svizzera c'è un controllo severo
del cane ma anche dell'allevamento prima che si può
fare una cucciolata con pedigree.
Per i beagle il cane deve partecipare a minimo due esposizioni
e ricevere il giudizio "molto buono" o "eccellente"
e si devono fare le radiografie delle anche prima che
ci si può iscrivere il beagle all'esame d'allevamento
organizzato dal Beagle Club Svizzer (due volte all'anno).
A questa Ankörung un giudice verifica ogni
parte del cane per vedere se corrisponde allo standard
della razza. In più dell'esteriore viene anche
verificato il carattere, per escludere esemplari agressivi
o paurosi. Tutta questa procedura garantisce che unicamente
beagle che sono conforme alla razza si riproducono.
L'allevamento stesso viene controllato prima che viene
concesso la prima cucciolata, e dopo al minimo una volta
all'anno e in ogni caso con ogni cucciolata. Chi non
segue i criteri prescritti viene escluso dal Beagle
Club e della Società cinofila Svizzera e non
ha più il permesso di allevare dei cuccioli.
Come si sceglie l'allevatore
Fate caso a come e dove viene allevata la cucciolata:
è un buon indicatore di come diventeranno i cuccioli
da adulti. Ad esempio, se la cucciolata si trova fuori
dell'abitazione, fate attenzione perché può
voler dire che i cuccioli potrebbero non aver avuto
abbastanza contatti con l'uomo. Lo stesso vale se la
persona che se ne occupa lavora a tempo pieno. Non smetterò
mai di ripetere: Le prime 16 settimane sono critiche
per lo sviluppo sociale e comportamentale di un cane:
un cucciolo privo delle vista, degli odori e dei suoni
della normale vita quotidiana è destinato ad
avere dei problemi in futuro.
Vi consiglio di evitare di adottare un cucciolo cresciuto
in un ambiente (sia esso una gabbia o un recinto in
giardino) isolato dall'abitazione, e preferire i cuccioli
nati in casa da un allevatore che effettua un programma
di socializzazione precoce. La socializzazione di un
cucciolo non deve cominciare soltanto quando arriva
nella nuova famiglia. Non è mai troppo presto
per iniziare a socializzare. I benefici di una socializzazione
precoce non possono mai essere sottolineati abbastanza.
Un cucciolo beagle deve essere curioso piuttosto
che timoroso o aggressivo, caratteristiche che sono
indice di scarsa socializzazione.
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